Solidarisch.
Engagiert.
Jüdisch.

JEWLIF macht jüdische Perspektiven sichtbar und stärkt zivilgesellschaftliches Engagement. Wir fördern Dialog, Vernetzung und setzen gemeinsam Impulse für ein demokratisches Europa.

Mehr über uns

Bildung und Wissenschaft

Bildung über jüdisches Leben in Europa geht über historische Fakten und akademisches Wissen hinaus. Es geht um Menschen, ihre alltäglichen Erfahrungen, individuellen Gedanken und Gefühle.
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Medienkompetenz und Desinformations­prävention

Im Fachbereich Medienkompetenz und Desinformationsprävention konzentrieren wir uns auf ein weitverbreitetes Phänomen: Viele Menschen teilen antisemitische Inhalte, ohne es zu wissen.
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Kunst, Kultur und Gesellschaft

Kunst macht spürbar, was der öffentlichen Wahrnehmung oft entgeht: Gegenwärtiges Judentum ist lebendig, vielstimmig, widersprüchlich und bunt.
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FAQ

Welche Ziele verfolgt JEWLIF?

JEWLIF ist aus dem erfolgreichen Festjahr #2021JLID – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland entstanden. Der neu gegründete Verein Jüdisches Leben in Europa – JEWLIF setzt die Stärkung Jüdischen Lebens und Jüdischer Kultur auf europäischer Ebene fort. 

An wen richtet sich JEWLIF?

JEWLIF hat eine gesamtgesellschaftliche Ausrichtung und richtet sich an eine breite Öffentlichkeit. Im Fokus stehen die Förderung und Stärkung vielfältiger jüdischer Perspektiven, die Bekämpfung von Antisemitismus und Desinformation. Unser Fokus richtet sich auf die Vermittlung und Sichtbarkeit jüdischer Lebensrealitäten. 

Wer finanziert JEWLIF?

JEWLIF wird institutionell aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags durch das Bundesministerium des Inneren gefördert.

Wie kann ich Euch beitreten oder Euch unterstützen?

JEWLIF freut sich über Dein Engagement in vielfältiger Form – sei es durch eine Mitgliedschaft oder Spenden an unseren Förderverein, ehrenamtliche Mitarbeit sowie Projektkooperationen. Oder Du bewirbst Dich bei uns. Aktuelle Stellenangebote findest Du auf unserer Karriere-Seite. 

Hier geht's zur Website unseres Fördervereins: jewlif-support.org

„In Deutschland haben wir in dem Festjahr '1700 Jahre Jüdisches Leben' erlebt, dass es großes Interesse an der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens gibt. In der europäischen Kultur ist das Judentum ebenso fest verankert. Wir wollen mit dieser Initiative dafür sorgen, dass auch dieses Wissen so weit wie möglich verbreitet wird.“

Dr. Josef Schuster

Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

„Jüdisches Leben ist ein wichtiger Teil der europäischen Geschichte und Gegenwart. Leider sind Judenhass und Verschwörungsmythen heute noch Realität in ganz Europa. Wir wollen mit dem Verein dazu beitragen, dass jüdisches Leben in Europa eine Zukunft hat und Antisemitismus endgültig der Vergangenheit angehört.“

Dr. Katarina Barley

Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments

„Jüdisches Leben zu fördern und Antisemitismus zu bekämpfen, ist für mich eine Christenpflicht. Deshalb unterstütze ich gerne den Verein jüdisches Leben in Europa e.V.“

Bischof Dr. Bätzing
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

„Es freut mich, dass mit der Gründung des Vereins 'Jüdisches Leben in Europa' die wichtige Arbeit des Jubiläumsjahres fortgesetzt wird. Dass ich dem Verein als Gründungsmitglied beitreten darf, ehrt mich und ist zugleich Ausdruck tiefempfundener Solidarität. Entschieden und mit vereinten Kräften setzen wir uns gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben ein.“

Dr. h.c. Kurschus
Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirchen in Deutschland

„In Köln ist die älteste nachgewiesene jüdische Gemeinde Mittel- und Nordeuropas. Dass jüdisches Leben in Köln auch heute noch lebendig und prägend für diese Stadt ist, haben wir mit dem Festjahr zu 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland eindrucksvoll zeigen und erfahren dürfen. Ich freue mich daher sehr, dass auch der neue Verein von Köln, also mitten aus Europa heraus, agieren und eine starke Stimme für Jüdinnen und Juden in Europa sein wird.“

Henriette Reker
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

„Sehr oft wird das jüdische Leben in Deutschland mit den dunkelsten Geschichten, mit dem Holocaust oder mit dem aktuellen Antisemitismus verbunden. Sich damit zu beschäftigen ist wichtig, denn jüdisches Leben muss in Europa weiterhin sicher möglich sein. Doch die Geschichte des Judentums in Deutschland und in Europa ist länger, vielfältiger, unterschiedlicher. Und ich hoffe, mit diesem Verein diese Vielfalt zur Normalität gestalten zu können.“

Ahmad Mansour

FÖRDERER UND PARTNER